Wähle das Paket, das zu dir passt
Ob erster Check, frühes Erkennen oder schnelle Hilfe im Ernstfall – hier findest du das passende Paket.
defake Basic
Unser Einstiegs-Paket. Für alle, die erstmal checken wollen.
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7 Tage kostenlos – danach 5,95 € / Monat
KI RADAR Basic
Findet Bildmissbrauch
Sucht an den wichtigsten Stellen
1 x pro Woche mit Treffer-Alarm
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89,95 € pro Entfernung
7 Tage kostenlos testen • Jederzeit kündbar
defake Plus
Unser Bestseller. Für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen.
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KI RADAR Plus
Findet Bildmissbrauch frühzeitig
- Sucht an deutlich mehr Stellen
3 x pro Woche mit Treffer-Alarm
TAKEDOWN
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defake Creator
Für alle, die stärker im Fokus stehen und mehr Schutz brauchen.
39,95 € / Monat
Die wichtigsten Leistungen einfach erklärt
Kurz erklärt, damit du sofort verstehst, was dir die einzelnen Funktionen wirklich bringen.
Suchrhytmus
Wie oft gesucht wird, entscheidet, wie früh du von neuen Treffern erfährst.
Suchrhytmus
Der Suchrhythmus entscheidet darüber, wie schnell neue Treffer überhaupt erkannt werden können. Ein neuer Inhalt kann immer erst dann auffallen, wenn unser KI RADAR wieder sucht. Je häufiger gesucht wird, desto kleiner ist das Zeitfenster, in dem problematische Inhalte unbemerkt online bleiben.
Für dich bedeutet das ganz konkret: Je enger der Suchrhythmus ist, desto kleiner ist das Zeitfenster, in dem ein neuer Fall unbemerkt online bleibt. Wenn ein problematischer Inhalt heute erscheint und erst in einigen Tagen erneut gesucht wird, erfährst du entsprechend später davon. Wird dagegen deutlich häufiger gesucht, taucht derselbe Fall früher in deinem Konto auf und du kannst schneller handeln.
Unsere KI RADAR Stufen unterscheiden sich hier bewusst. KI RADAR Basic sucht wöchentlich, KI RADAR Plus mehrmals pro Woche und KI RADAR Pro täglich. So erfährst du je nach Stufe früher oder später von neuen Treffern.
Der Unterschied ist nicht nur technisch, sondern ganz praktisch: Wer sichtbarer ist oder ein höheres Risiko hat, profitiert davon, dass neue Inhalte schneller erkannt werden. Gleichzeitig verursacht jeder zusätzliche Suchlauf mehr Aufwand und mehr Kosten auf unserer Seite. Genau deshalb ist der Suchrhythmus ein echter Leistungsunterschied zwischen Basic, Plus und Pro.
Suchbereich
Je mehr Stellen durchsucht werden, desto höher ist die Chance, alles aufzudecken.
Suchbereich
Der Suchbereich entscheidet darüber, an wie vielen Stellen unser KI RADAR überhaupt nach neuen Treffern sucht. Je mehr Stellen durchsucht werden, desto höher ist die Chance, problematische Inhalte auch wirklich aufzudecken.
KI RADAR Basic sucht an den wichtigsten Stellen, also dort, wo typischerweise die meisten relevanten Treffer auftauchen. KI RADAR Plus sucht an deutlich mehr Stellen und deckt dadurch auch Bereiche ab, in denen seltener etwas passiert, die aber trotzdem relevant sein können. KI RADAR Pro sucht am umfassendsten und schließt zusätzlich auch neue verdächtige Seiten sowie versteckte Foren und das Darknet mit ein.
Der Unterschied liegt also nicht nur darin, wie oft gesucht wird, sondern auch darin, wie viel überhaupt durchsucht wird. Genau das entscheidet mit darüber, ob ein Treffer sichtbar wird oder unentdeckt bleibt.
Treffer-Alarm
Bei neuen Treffern, bekommst du sofort Bescheid und entscheidest wie es weitergeht.
Treffer-Alarm
Der Treffer-Alarm sorgt dafür, dass du nicht erst später in einem Bericht zufällig über einen neuen Fund stolperst, sondern direkt informiert wirst, sobald ein neuer Treffer erkannt wurde. Damit verlierst du keine unnötige Zeit zwischen Erkennung und Reaktion.
Wichtig ist: Alle unsere Pakete haben den Treffer-Alarm. Der Unterschied liegt nicht darin, ob du informiert wirst, sondern darin, wie schnell unser KI RADAR einen neuen Treffer überhaupt finden kann. Wenn früher und an mehr Stellen gesucht wird, wird ein Treffer in der Regel auch früher erkannt — und damit bekommst du auch früher den Treffer-Alarm.
Für dich ist das wichtig, weil du mit dieser Information sofort weiterarbeiten kannst. Du kannst einen Treffer zunächst nur beobachten, ihn selbst bearbeiten oder als TAKEDOWN bei uns einreichen. Der Alarm gibt dir damit nicht nur Information, sondern vor allem Kontrolle über den nächsten Schritt. Gerade bei sensiblen Fällen ist das entscheidend, weil zwischen „zu spät gesehen“ und „rechtzeitig gehandelt“ oft nur ein kurzer Zeitraum liegt.
TAKEDOWN
Wir holen problematische Inhalte für dich wieder aus dem Netz.
TAKEDOWN
Mit einem TAKEDOWN wird ein problematischer Treffer nicht nur erkannt, sondern aktiv von uns zur Entfernung bearbeitet. Ziel ist nicht bloß, die Sichtbarkeit zu reduzieren, sondern die Quelle selbst aus dem Netz zu bekommen.
Genau darin liegt ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Lösungen. Dort wird oft nur versucht, die Auffindbarkeit zu verschlechtern oder den Inhalt in Suchmaschinen weniger sichtbar zu machen. Unser Anspruch beim TAKEDOWN ist ein anderer: Wir wollen die eigentliche Quelle angreifen und die Inhalte möglichst direkt entfernen lassen.
Du bist dabei auch nicht darauf angewiesen, dass der Treffer zuerst über den KI RADAR auftaucht. Wenn du selbst einen Link, ein Profil oder einen Inhalt findest, kannst du ihn ebenfalls bei uns einreichen und als TAKEDOWN anstoßen. Das heißt: Selbst wenn du einmal schneller bist als unser Radar, verlierst du keinen Vorteil. Du kannst den Fall trotzdem über uns bearbeiten lassen.
Der TAKEDOWN ist damit die operative Leistung im Ernstfall. Er trennt das reine Erkennen vom tatsächlichen Handeln. Statt einen problematischen Inhalt nur zu sehen, kannst du entscheiden, dass er aktiv bearbeitet und entfernt werden soll — und wir übernehmen die weiteren Schritte für dich.
Dabei entscheidest du selbst, welche Treffer du als TAKEDOWN einreichen möchtest. Du kannst einen Treffer auch nur beobachten, selbst bearbeiten. Wenn du ihn als TAKEDOWN einreichst, übernehmen wir die weiteren Schritte für dich und kümmern uns um die Entfernung.
Eigene Funde
Auch selbst gefundene Inhalte kannst du direkt einreichen und über uns entfernen lassen.
Eigene Funde
Nicht jeder Fall muss zuerst über unser System auftauchen. Es kann gut sein, dass du selbst einen Link, ein Profil, einen Eintrag oder einen Inhalt findest, bevor unser KI RADAR ihn erkennt. Genau dafür gibt es die Möglichkeit, eigene Funde direkt einzureichen.
Das ist wichtig, weil der Nutzen von defake nicht daran hängen darf, ob unser Radar vor dir oder nach dir einen Fall erkennt. Wenn du selbst schneller bist, kannst du den Fund trotzdem direkt bei uns einreichen und genauso weiterbearbeiten lassen, als wäre er über unser System entdeckt worden.
Für dich bedeutet das: Du verlierst keine Zeit und musst nicht abwarten, bis ein Treffer offiziell im Radar auftaucht. Wenn du schon etwas gefunden hast, kannst du sofort handeln. So bleibt das System flexibel und alltagstauglich — gerade in Situationen, in denen du selbst auf etwas stößt, über Dritte darauf hingewiesen wirst oder zufällig einen problematischen Inhalt entdeckst.
Eigene Funde machen das Produkt deshalb deutlich robuster: Du bist nicht nur Empfänger dessen, was das System erkennt, sondern kannst jederzeit selbst Fälle einbringen und über defake weiterbearbeiten lassen.
Früherkennung
Wir suchen manuell in Foren und im Darknet, bevor Inhalte sich verbreiten.
Früherkennung
Mit der Früherkennung gehen wir über die normale öffentliche Suche hinaus. Statt nur an offen sichtbaren Stellen zu suchen, prüfen wir zusätzlich auch schwerer auffindbare Bereiche wie bestimmte Foren oder das Darknet. Ziel ist es, problematische Inhalte früher zu entdecken, bevor sie offen sichtbar werden oder sich weiter verbreiten.
Gerade bei sensiblen Fällen ist das wichtig, weil Inhalte oft nicht zuerst an offensichtlichen Stellen auftauchen. Sie werden zunächst in kleineren, geschlosseneren oder schwerer zugänglichen Bereichen geteilt und von dort aus weiterverbreitet. Wenn man erst dann hinschaut, wenn ein Fall bereits offen sichtbar ist, ist oft schon wertvolle Zeit verloren.
Die Früherkennung erweitert also nicht einfach nur die Suche, sondern verbessert vor allem den Zeitpunkt der Entdeckung. Das kann im Ernstfall entscheidend sein, weil früh erkannte Inhalte oft leichter einzugrenzen sind als Fälle, die sich bereits weiter verbreitet haben.
Diese Leistung ist aufwändiger als die normale Suche und richtet sich deshalb an Nutzer mit höherem Risiko oder stärkerer Sichtbarkeit. Für genau diese Fälle ist Früherkennung aber oft einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem normalen Monitoring und einem wirklich belastbaren Schutzmodell.
Die Früherkennung ist nur im defake Creator Paket enthalten.
Manuelle Vorprüfung
Wir sortieren für dich aus, damit du nicht mit unnötigen Treffern überlastet wirst.
Manuelle Vorprüfung
Nicht jeder Treffer ist automatisch wichtig, dringend oder überhaupt relevant. Genau deshalb gibt es die manuelle Vorprüfung. Sie sorgt dafür, dass Fälle nicht ungefiltert und ungeordnet bei dir landen, sondern vorher zusätzlich eingeordnet werden.
Das ist vor allem dann wichtig, wenn mit der Zeit mehrere Funde zusammenkommen. Ohne Vorprüfung entsteht schnell Chaos: doppelte Treffer, bereits bekannte Inhalte, irrelevante Hinweise oder Fälle, bei denen gar kein echter Handlungsbedarf besteht. Genau das kostet unnötig Zeit und Nerven.
Die manuelle Vorprüfung nimmt dir hier Arbeit ab. Statt jeden einzelnen Fund selbst einordnen zu müssen, bekommst du eine deutlich sauberere Grundlage. So bleibt der Überblick erhalten und du kannst dich auf die Fälle konzentrieren, die wirklich wichtig sind.
Der große Nutzen liegt also nicht in irgendeinem technischen Extra, sondern ganz praktisch darin, dass du weniger sortieren, weniger filtern und weniger selbst nachdenken musst, bevor du handeln kannst. Gerade bei mehreren Treffern macht das einen spürbaren Unterschied.
Die manuelle Vorprüfung ist nur im defake Creator Paket enthalten.
Anwaltliche Eskalation
Wenn normale Schritte nicht reichen, ziehen wir rechtlich nach, um den Fall doch noch zu lösen.
Anwaltliche Eskalation
Nicht jeder Fall lässt sich durch eine normale Meldung oder standardisierte Entfernung erfolgreich lösen. In manchen Situationen reichen die üblichen Schritte schlicht nicht aus. Genau dann kommt die anwaltliche Eskalation ins Spiel.
Sie ist die nächste Stufe, wenn ein Fall auf normalem Weg nicht gelöst werden kann. Dabei geht es darum, zusätzlichen rechtlichen Druck aufzubauen, damit ein Fall nicht einfach an der ersten Hürde liegen bleibt. Das ist besonders wichtig bei hartnäckigen Fällen, bei denen einfache Einreichungen oder Standardprozesse nicht zum Ziel führen.
Wichtig ist auch: Eine anwaltliche Eskalation ist kein Automatismus. Sie wird dann eingesetzt, wenn sie aus unserer Sicht sinnvoll ist und die Chancen verbessert, einen Fall doch noch wegzubekommen. Unser Ziel ist dabei immer dasselbe: den Fall möglichst wirksam zu lösen und nicht unnötig auf halbem Weg stehenzubleiben.
Für dich bedeutet das vor allem eines: Wenn normale Schritte nicht reichen, endet der Fall nicht einfach dort. Es gibt eine zusätzliche Eskalationsstufe, die mehr Nachdruck erzeugt und genau deshalb für viele Nutzer ein zentraler Mehrwert ist.
Die anwaltliche Eskalation ist nur im defake Creator Paket enthalten.
Direkter Ansprechpartner
Du erreichst uns direkt per WhatsApp und musst wichtige Schritte nicht allein klären.
Persönlicher Ansprechpartner
Du erreichst uns direkt per WhatsApp und musst wichtige Schritte nicht allein klären.
Das ist nicht nur bequemer, sondern vor allem schneller und stressfreier. Gerade wenn ein Fall akut ist, willst du nicht erst herausfinden müssen, wo du schreiben sollst, wie du einen Fall am besten einordnest oder welche Schritte sinnvoll sind. Du willst einen direkten Draht zu jemandem, der die Situation versteht und dir sofort weiterhilft.
Der persönliche Ansprechpartner nimmt dir damit vor allem Reibung aus dem Prozess. Du musst wichtige Fragen nicht allein klären, kannst Fälle direkt besprechen und bekommst schnell Orientierung, wenn du unsicher bist. Das macht einen spürbaren Unterschied zwischen einem rein technischen Produkt und einer echten Begleitung im Ernstfall.
Für viele Nutzer ist genau das der größte Mehrwert: nicht nur ein System im Hintergrund, sondern ein direkter Kontakt, der erreichbar ist und mitdenkt.
Der persönliche Ansprechpartner ist nur im defake Creator Paket enthalten.
Kein Risiko, volle Sicherheit.
Volle Kontrolle und faire Bedingungen, auf die du dich verlassen kannst.
Jederzeit kündbar
Du kannst dein Paket jederzeit kündigen – einfach, schnell und unkompliziert.
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Wenn dir defake nicht gefällt, bekommst du dein Geld in den ersten 14 Tagen zurück.
Datenschutz
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Bildmissbrauch? Mit uns schläfst du ruhiger.
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Nie wieder Angst vor Bildmissbrauch
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Unsere KI scannt das Netz 24/7 nach Bildmissbrauch – damit du rechtzeitig handeln kannst.
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Echte Hilfe. Keine leeren Worte.
So haben wir anderen bei Bildmissbrauch schnell und diskret geholfen.
Bei […] sind Bilder von mir aufgetaucht, die da einfach nicht hingehören. Ich war total am Ende. Hab’s selbst eingereicht und die ersten Sachen sind schon offline. Hoffe defake kriegt den Rest auch noch weg. Danke.
Lena K.
Ein paar Tage nach dem Start kam die Mail: Meine Bilder werden für Betrug genutzt. Ich war echt total geschockt. Ohne euch hätte ich das nie gemerkt. Ich hab es direkt gemeldet und es war kurz danach weg.
Zoey N.
Ich dachte echt, mir passiert sowas nicht. Dann kam eine Mail mit einem Treffer auf […]. Ich konnte es erst gar nicht glauben, hab’s sofort eingereicht und es wurde dann entfernt. Bin froh, dass ich das getestet hab.
Diana H.
Noch Fragen?
Die wichtigsten Fragen beantworten wir dir direkt hier.
So funktioniert’s
defake hilft dir in drei Schritten gegen Bildmissbrauch. Zuerst sucht der KI RADAR gezielt an kritischen Stellen im Internet nach Inhalten, in denen deine Bilder missbräuchlich verwendet werden. Wenn etwas gefunden wird, erscheint der Treffer in deinem Kundenbereich und du wirst zusätzlich per E-Mail benachrichtigt. Wenn du selbst etwas entdeckst, kannst du es außerdem jederzeit SELBST MELDEN.
Im zweiten Schritt entscheidest du, welche Treffer oder selbst gemeldeten Inhalte du als TAKEDOWN einreichen möchtest. Damit stößt du die Entfernung an. Wir übernehmen dann die weiteren Schritte und halten dich über den Verlauf auf dem Laufenden. Im dritten Schritt bleibt der KI RADAR weiter aktiv und behält zusätzlich auch den Verursacher im Blick, damit bereits entfernte Inhalte nicht einfach wieder auftauchen.
Der KI RADAR sucht nicht blind im gesamten Internet, sondern gezielt an kritischen Stellen, an denen Bildmissbrauch typischerweise auftaucht. Genau das ist eine unserer wichtigsten Stärken: Durch fortlaufende Recherche wissen wir, wo Missbrauch gerade tatsächlich stattfindet und an welchen Stellen eine Suche besonders relevant ist. Dadurch suchen wir nicht wahllos, sondern dort, wo Treffer für dich am wahrscheinlichsten und am wichtigsten sind.
Beim KI RADAR Basic liegt der Fokus auf einem Standard Check an den wichtigsten Stellen. Das bedeutet: Die Suche deckt die zentralen und besonders relevanten Bereiche ab, in denen Bildmissbrauch häufig vorkommt. Beim KI RADAR Pro wird die Suche erweitert. Hier werden mehr Stellen berücksichtigt und zusätzlich greift die Früherkennung. Das heißt: Pro ist darauf ausgelegt, Missbrauch früher sichtbar zu machen, bevor du ihn zufällig selbst entdeckst oder er sich weiter verbreitet. Außerdem umfasst Pro auch die Früherkennung im Darknet. Damit sind besonders sensible und schwerer einsehbare Bereiche gemeint, in denen missbräuchliche Inhalte ebenfalls auftauchen können.
Sobald etwas gefunden wird, erscheint der Treffer in deinem Kundenbereich und du wirst zusätzlich per E-Mail benachrichtigt. So musst du nicht ständig selbst nachsehen, sondern erfährst direkt, wenn etwas Relevantes auftaucht. Genau das ist für viele Nutzerinnen ein zentraler Punkt: nicht erst zufällig oder viel zu spät davon zu erfahren.
Danach entscheidest du selbst, wie du weiter vorgehen möchtest. Du kannst den Inhalt prüfen und ihn direkt als TAKEDOWN zur Entfernung einreichen. Natürlich kannst du auch auf das einreichen verzichten und auch selbst die Entfernung vornehmen. defake nimmt dir also nicht die Entscheidung ab, sondern gibt dir die Möglichkeit, schnell und klar zu reagieren, wenn etwas gefunden wurde.
Ja. Du bist nicht nur auf automatische Treffer durch den KI RADAR angewiesen. Wenn du selbst irgendwo ein verdächtiges Profil, eine Seite, einen Beitrag oder einen anderen missbräuchlichen Inhalt entdeckst, kannst du ihn jederzeit SELBST MELDEN. Dafür reicht in der Regel schon ein Link.
Das ist besonders wichtig, weil Bildmissbrauch sehr unterschiedlich aussieht und manche Hinweise zuerst direkt bei Betroffenen selbst auftauchen. Alles, was du selbst meldest, läuft anschließend an derselben Stelle zusammen wie die automatischen Treffer. So bleibt der Ablauf für dich einheitlich und übersichtlich.
Testen & Kündigen
Ja. Der Testzeitraum ist vollständig kostenlos. In diesen 7 Tagen kannst du dir defake in Ruhe ansehen, den Ablauf verstehen und prüfen, ob das gewählte Paket zu dir passt. Es geht also nicht nur darum, kurz irgendwo hineinzuschauen, sondern dir einen echten Eindruck davon zu verschaffen, wie dir defake im Ernstfall hilft.
Wenn du im Testzeitraum feststellst, dass defake doch nicht das Richtige für dich ist, kannst du einfach wieder kündigen. So kannst du alles ohne zusätzliches Risiko ausprobieren und selbst entscheiden, ob du danach weitermachen möchtest.
Ja. Du kannst dein Paket jederzeit direkt im Kundenbereich kündigen. Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten, damit du nicht an unnötigen Hürden hängen bleibst oder lange suchen musst. Gerade bei so einem sensiblen Thema soll der gesamte Prozess so klar und unkompliziert wie möglich sein.
Wenn du während des Testzeitraums kündigst, entstehen dir keine weiteren Kosten. Wenn du nicht kündigst, läuft dein gewähltes Paket nach dem Testzeitraum regulär weiter. Du behältst also jederzeit selbst die Kontrolle darüber, wie lange du defake nutzen möchtest.
Im Testzeitraum bekommst du einen realistischen Einblick in das Paket, das du ausgewählt hast. Du kannst sehen, wie der Kundenbereich aufgebaut ist, wie Treffer dargestellt werden und wie das Zusammenspiel aus KI RADAR, SELBST MELDEN und TAKEDOWN funktioniert. So verstehst du nicht nur die Oberfläche, sondern auch den Ablauf dahinter.
Welche Leistungen für dich verfügbar sind, richtet sich nach dem jeweiligen Paket. Gerade bei Basic und Pro gibt es Unterschiede beim Suchumfang und bei der Früherkennung. Der Testzeitraum hilft dir also auch dabei, besser zu verstehen, welches Paket wirklich zu deinem Bedarf passt.
Nach dem Testzeitraum läuft dein gewähltes Paket regulär weiter, wenn du nicht kündigst. Du musst also nichts extra aktivieren oder neu abschließen. So bleibt der Übergang einfach und du kannst defake direkt weiter nutzen, wenn du dich dafür entscheidest.
Wenn du nicht weitermachen möchtest, kannst du den Testzeitraum einfach rechtzeitig beenden. Die Entscheidung bleibt also vollständig bei dir. Du testest zuerst in Ruhe und entscheidest danach, ob du defake weiter nutzen willst oder nicht.
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